Kontakt | Impressum

6 Der Ring des Nibelungen

Der „Ring des Nibelungen“ besteht aus vier Teilen: „Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ sowie „Die Götterdämmerung“. Neben der üblichen Kennzeichnung als Tetralogie taucht häufig auch der Begriff der Trilogie auf. Der Hintergrund ist die Anzahl der Festspieltage: Nach dem „Rheingold“ am Vorabend sind die übrigen drei Teile als erster bis dritter Tag durchnummeriert.


Hinsichtlich der Dramaturgie des „Rings“ lässt sich ein Vergleich mit den alten griechischen Festspielen, den „Dionysien“, anstellen. Auch hier gibt es einen Vorabend vor den eigentlichen Festspieltagen. Auch die Tatsache, dass Wagner sowohl Tragödien als auch Komödien in den „Ring“ einbettet, lässt sich auf die antike Tradition zurückführen. 

Zurück